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Veröffentlicht: 14.04.2013

SPD Ilsenburg Darts Championship

Der SPD Ortsverein Ilsenburg wird am 8.Mai 2013 in Erinnerung an den Tag der Befreiung und somit dem Ende des Zweiten Weltkrieges, duch die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht 1945, einen Wanderpokal im Darts ausspielen. Alle Interessierten und alle Harzer Dartfreunde sind dazu recht herzlich eingeladen.

Gespielt wird das klassische Steeldart 301, ohne Double Out. Der Sieger ist verpflichtet seinen Namen eingravieren zu lassen. Die Kosten dafür trägt der Ortsverein.

Austragungsort wird die Q-Bar im Ilsenburger Berghotel. In diesem wunderschönen Ambiente haben wir auch Zeit für einige aufschlussreiche Gespräche und natürlich viel Spaß beim sportlichen Wettstreit.

Die genaue Zeit wird noch bekanntgegeben.

Veröffentlicht: 14.04.2013

“It’s coming Home…!”

Der SPD Ortsverein Ilsenburg und der befreundete SPD Ortsverein Bad Harzburg haben sich wieder zu einem sportlichen Wettstreit im Kegelcenter Ilsenburg getroffen. Am Freitag den 12.04.2013 wurde der Wanderpokal ausgekegelt und es gab einen deutlichen aber fairen Wettkampf. Am Ende konnte sich der Ilsenburger Ortsverein nach einer überragenden Leistung von Paskal Dreher durchsetzen und den Pokal wieder zurück an die Ilse holen.

Wir bedanken uns für diese schön Tradition und freuen uns auf ein Wiedersehen im Oktober. Glück Auf!

Veröffentlicht: 23.02.2013

Standpunkt Haushalt 2013

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Ilsenburger Haushalt 2013

Schon im vergangenen Jahr haben die CDU- und Linke- Fraktion versucht, die Redezeit bei der Haushaltsdebatte einzuschränken. Dieser  Versuch demokratische Rechte einzuschränken  ist gescheitert. Die Haushaltsdebatte Im Stadtrat dient nach unserer Auffassung zur endgültigen Meinungsbildung und zur Information der Ilsenburger Bürgerinnen und Bürger  über die finanzielle Situation ihrer Stadt.  In den Vorberatungen wurden Vorschläge der SPD Fraktion zu wichtigen Eckpunkten des Haushaltes nicht akzeptiert.

Um die Handlungsfähigkeit der Stadtverwaltung nicht zu gefährden, hat die Fraktion nach drei internen Beratungen einstimmig beschlossen, sich bei der Abstimmung im Stadtrat aus folgenden Gründen zu enthalten.

Die finanzielle Entwicklung seit 2009 hat unser Abstimmungsverhalten maßgeblich geprägt. Mit der Bildung der Einheitsgemeinde 2009 hatte die neue Stadt knapp 10.000 Einwohner und ca. 5 Mio € Kreditschulden sowie eine Rücklage (Sparbuch) von ca.4.7 Mio €. Die Differenz  aus Kreditschulden und Sparbuch macht eine Verschuldung von etwa 30 €/Einwohner aus. Ein sehr guter Wert für Sachsen-Anhalt. Nun sind in den letzten 3 Jahren die Kreditschulden nur unwesentlich gewachsen, doch das Sparbuch wurde bis auf 110 T€ aufgebraucht. Die Verschuldung ist damit innerhalb von 3 Jahren um etwa das 10 fache auf ca. 310 €/Einwohner angewachsen. Ursachen dafür sind äußere Einflüsse wie z.B. Kreisumlage aber auch Ausgaben der Stadt.

Diese Entwicklung war schon 2012 bekannt, trotzdem haben CDU- und Linke Fraktion für einige Beamte und ausgewählte Mitarbeiter  höhere Eingruppierungen beschlossen.Zusätzlich kommen dann darauf automatisch die Tariferhöhungen und höhere Umlagen an den Versorgungsverband. Dieses bedeutet das wir mindesten 157 T€ höhere Personalkosten haben.

Außerdem können wir nicht mittragen, dass die Stadt das Personal der Klosterstiftung über die Tourismus GmbH in Höhe von etwa 18 T€ mit finanziert.

Wir sind für eine angemessene Renovierung und Nutzung des Rathauses, aber nicht für einen kompletten Umbau für ca. 700 T€. Außerdem gibt es noch kein schlüssiges Nutzungskonzept, welches eine Investition von 700 T€ rechtfertigen würde.

Ähnlich verhält es sich mit dem Neubau eines Kindergartens für 1,7 T€. Es fehlen im Haushalt die Kosten für die Rückzahlung von Fördermittel für den alten Kindergarten und für einen Ersatzneubau eines Bolzplatzes. Unsere Fragen zur Prognose der Entwicklung der Kinderzahlen sind uns bis heute nicht schlüssig beantwortet.

Für das Feuerleitfahrzeug haben wir finanzielle machbare Lösungen aufgezeigt. Zu all diesen Punkten gab es keine  Diskussion bzw. wurden durch Missachtung oder durch abfällige Äußerungen von Herrn Lüderitz kommentiert. Sachliche Argumente wurden gegen diese Fakten nicht vorgetragen. Wir haben keinerlei Änderungsvorschläge zum Vermögens- oder zum Verwaltungshaushalt eingebracht, der den Haushalt hätte gefährden können. Wir haben lediglich einen Vorschlag zur formalen Bereinigung des Stellenplanes  unterbreitet. Es sollte lediglich eine Stelle gestrichen Werden, weil diese Arbeiten von einer Firma erledigt werden. Doch Herr Lüderitz legt fest, welche Vorschläge seriös sind und somit wurde ein Vorschlag der CDU-Fraktion angenommen, der nicht einmal eine finanzielle Absicherung im Haushalt hat.

(http://www.feuerwehr-geitelde.de/FZ_80_MTF_Schapen.jpg)

Wir werden weiterhin kritisch beobachten wie in Zukunft mit dem Vermögen der Bürger/innen umgegangen wird. Es darf nicht noch einmal passieren, dass ein Feuerwehrauto für 1500 € an eine Privatperson “verkauft” wird und ein paar Tage später wird es für 5000 € weiter veräußert. Glückwunsch an die geschäftstüchtigen Geschäftsleute.

Veröffentlicht: 30.11.2012

Einladung der Vereins “Kultur, Bildung und Freizeit e.V.”

Solidarität, die Kontinente überspringt. Wir in Namibia – eine Erlebnisbericht.

Liebe Freunde/innen, Unterstützer/innen und Förder/innen der Suppenküche in Namibia,

wir laden Sie/Dich herzlich zu einem aktuellen Erlebnisbericht ein.

Am Mittwoch, den 19. Dezember 2012, berichten wir ab 19.00 Uhr im Regenbogenhaus, in der Pfarrstraße/Ilsenburg, über unseren diesjährigen Besuch in Namibia. Wir möchten über aktuelle Entwicklungen in der Suppenküche berichten und mit Ihnen/Dir kuriose wie beeindruckende Erfahrungen teilen. Es wäre uns eine besondere Freude Sie/Dich begrüßen zu dürfen.

Bereits fünf Jahre hält unser Kontakt zu den Akteuren der Suppenküche in Windhoek/Namibia an. Seitdem haben wir zahlreiche Veranstaltungen, zu Gunsten der namibischen Suppenküche durchgeführt. Spenden, die gesammelt werden, müssen Namibia erreichen, um Vorort die gewünschte Wirkung zu erzielen. Auch braucht es hin und wieder persönliche und gemeinsame Erlebnisse, um eine Freundschaft lebendig zu halten. Das sind nur zwei von vielen weiteren Gründen, die uns bewegten, Namibia zu besuchen. Unsere gesammelten Spenden und die uns anvertrauten Spenden anderer Freunde der Suppenküchen haben uns vor einen Einkaufsmarathon gestellt. Zudem hat eine Reise an die angolanische Grenze uns das Leben im Ovamboland erfahren lassen, welches die Kindheit und Jugend vieler Aktiver der Suppenküche geprägt hat.

Unterstützt und ermöglicht wurde die Begegnung durch Fördermittel des Bundesjugendplans (BMSFJ), der Stiftung „NORD-SÜD-BRÜCKEN“ und der Deutsch Namibischen Gesellschaft, sowie in Vorbereitung der Reise durch den Evangelischen Entwicklungsdienst (EED). Selbstverständlich gab es in Vorbereitung des Projektes einen intensiven Austausch innerhalb unseres Netzwerkes, so kam es im Spätsommer 2012 zu einem Zusammentreffen mit dem Namibischen Botschafter in Berlin.

Eine Zusage bis zum 7.Dezember 2012 hilft uns sehr in der Vorbereitung des Abends.

Veröffentlicht: 27.11.2012

SPD Ilsenburg wünscht eine besinnliche Weihnachtszeit

Von der Freundlichkeit der Welt (1921)

Auf die Erde voller kaltem Wind
Kamt ihr alle als ein nacktes Kind.
Frierend lagt ihr ohne alle Hab
Als ein Weib euch eine Windel gab.

Keiner schrie euch, ihr wart nicht begehrt
Und man holte euch nicht im Gefährt.
Hier auf Erden wart ihr unbekannt
Als ein Mann euch einst nahm an der Hand.
Von der Erde voller kaltem Wind
Geht ihr all bedeckt mit Schorf und Grind.
Fast ein jeder hat die Welt geliebt,
Wenn man ihm zwei Hände Erde gibt.

B.Brecht

Veröffentlicht: 15.10.2012

Beschämender Vorfall im Ilsenburger Stadtrat

In der letzten Sitzung des Ilsenburger Stadtrates ist es zu einem erneut “denkwürdigen Vorfall” seitens der CDU Fraktion gekommen. Der Fraktionsvorsitzende der CDU Karl Berke bezeichnete den langjährigen Bürgermeister Wilfried Obermüller als “Bremser” (angelehnt an die Mitgliedschaft Obermüllers im BRC Ilsenburg e.V.) und kritisierte damit die mahnenden Worte des SPD Stadtratsmitgliedes und Fraktionsvorsitzenden zu einzelnen Beschlußvorlagen.

Florian Fahrtmann (SPD) machte Herrn Berke unmissverständlich darauf aufmerksam, dass Herr Obermüller gewähltes Mitglied dieses Stadtparlamentes sei und er mit seiner Erfahrung die Pflicht habe, auf Missstände hinzuweisen. Dieses aktive und aufmerksame Mitwirken von Wilfried Obermüller (SPD) darf Herr Berke (CDU) natürlich auffassen wie es ihm beliebt, aber er hat es zu respektieren. Ob diese nötige harsche Kritik fruchtet, bleibt abzuwarten. Wichtig für die Arbeit im Ilsenburger Stadtrat sind die Entscheidungen für die Stadt und nicht persönliche Angriffe dieser Manier.

Unverständlich ist auch die Reaktion der Volksstimme auf diesen respektlosen Vorfall seitens des CDU Politikers. Von den zahlreichen inhaltlichen Themen war wenig zu lesen, jedoch bekam die Polemik des CDU Stadtrates sogar eine Schlagzeile. Ein für den SPD Ortsverein trauriges Zeugnis der oberflächlichen Berichterstattung dieser Sitzung.

Veröffentlicht: 15.10.2012

Ortsteil Darlingerode

“Werner Förster ist am 11.09.2012 zum neuen Darlingeröder Ortsbürgermeister gewählt worden. Der Ortschaftsrat votierte mit 4:1 Stimmen für den bisherigen Stellvertreter des Ex-Ortsbürgermeisters Dietmar Bahr. Neue stellvertretende Ortsbürgermeisterin ist Frau Rosemarie Römling-Germer.”

(Quelle http://www.stadt-ilsenburg.de/index.phtml?&mNavID=1.100&sNavID=117.101&NavID=117.101&object=tx|117.3779.1)

Der SPD Ortsverein Ilsenburg gratuliert Werner Förster und Rosemarie Römling-Germer (SPD) für die Wahl und wünscht viel Erfolg und gutes Gelingen bei den bevorstehenden Aufgaben. Ein großer Dank geht an den ehemaligen Ortsbürgermeister Dietmar Bahr für seine Arbeit in Darlingerode und Ilsenburg. Der SPD Ortsverein wünscht Dietmar Bahr auch für die Zukunft alles Gute!

Veröffentlicht: 10.10.2012

Ein großer Staatsmann und Sozialdemokrat

SPD ehrt Willy Brandt zum 20. Todestag

„Mit den Europa-Verhandlungen ist es wie mit dem Liebesspiel der Elefanten: Alles spielt sich auf hoher Ebene ab, wirbelt viel Staub auf – und es dauert sehr lange, bis etwas dabei herauskommt.“ Willy Brandt

https://www.spd.de/77812/20121008_20_todestag_willy_brandt_.html

Veröffentlicht: 09.10.2012

Neues aus dem Stadtrat und dem Ortsverein

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Auf einer Seniorenveranstaltung in Wernigerode hat der Landrat Dr. Michael Ermrich (CDU) die Regelung zur Buslinie zum Scharfenstein stark kritisiert! Der Ilsenburger Ortsverein der SPD unterstützt diese Kritik deutlich, da es unsere Idee und weiterhin unser Ziel bleibt, älteren Menschen die Busfahrt zum Scharfenstein zu ermöglichen.

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Der Vorschlag der SPD Stadtratsfraktion, die neue Straße im “Geschwister-Scholl-Garten” “Eduard-Schott-Str.” zu taufen wurde mit Stimmen der CDU/Freie Wähler Drübeck und Linkspartei/Grüne in der letztes Stadtratssitzung abgelehnt!

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Melanie Böttcher (SPD) und der SPD Ortsverein sprechen sich dafür aus, die Ilsenburger Schlossstraße wieder in eine “30 Zone” umzuwandeln, da diese Straße ein Hauptschulweg ist.

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Zum nächsten Stammtisch wird Melanie Böttcher (SPD) einen Fotovortrag zur aktuellen Namibiareise des Vereins “Kultur, Bildung und Freizeit e.V.”- Café am Heizhaus halten. Interessierte Besucher sind herzlich eingeladen. Termin wird auf der Internetseite unter “Termine” noch bekanntgegeben.

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Der SPD Ortsverein gratuliert Mario Hennig zur Nominierung des Bundestagswahlkandidaten der Harzer SPD.

Veröffentlicht: 09.10.2012

Brief an Bundespräsident Dr. Joachim Gauck

Brief von Dr. Joachim Dähnn

Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

ich bitte Sie sehr daran mitzuwirken, daß aus der aktuellen Mehrparteiendiktatur  Bundesrepublik Deutschland wieder die freiheitliche Demokratie wird als welche  sie am 7.9.1949 gegründet wurde. Dazu ist es notwendig die “Wahlverfahren” zur Erstellung der Parteilisten für die Landtags- und Bundestagswahlen öffentlich in allen Medien zu thematisieren, um die Landtags- und Bundestagsabgeordneten zu motivieren Gesetzen zuzustimmen, die ihnen persönliche Nachteile bringen.Es ist unglaublich, aber wahr, daß die meisten aktuellen Parteien in der BRD zentralistisch von den Landes- und Bundesvorständen  geführt werden. Ganz ähnlich wie die SED in der DDR vom Politbüro geleitet wurde.Die Wahllisten der Parteien werden in der Regel von ihren Vorständen erstellt und auf  “Listenparteitagen“ den Delegierten meist als “lose gebundene Listen”  zur Bestätigung vorgelegt, so daß noch kleinere Änderungen durch die Delegierten möglich sind, bevor sie – wie in der DDR üblich – mit einer Blockwahl die Wahlliste endgültig bestätigen dürfen.Die Parteivorstände sind bemüht leistungsfähige, sachkundige und erfahrene Männer und Frauen in die Landtage und den  Bundestag zu entsenden. Damit und der regionalen Ausgewogenheit begründen sie ihr diktatorisches Verhalten, das mit  Demokratie und freien Wahlen nichts mehr zu tun hat.Für die Errichtung einer freiheitlichen Demokratie sind “freie Listen“, in denen jedem Wähler und jeder Wählerin mindestens so viele Stimmen zur Verfügung stehen wie es Kandidaten und Kandidatinnen gibt, eine notwendige Voraussetzung. Eine von vielen Möglichkeiten sie zu schaffen ist der Wegfall der Zweitstimmen. Das ergäbe ein sehr einfaches, übersichtliches  Wahlverfahren und nur noch direkt gewählte Abgeordnete. Die Parteiendiktatur wäre am Ende und wird Widerstand leisten. Mein im Folgenden ausführlich dargestellter Vorschlag für Sachsen-Anhalt  stellt nur einen bereits früher bestehenden Zustand  wieder her und  ist leicht zu verwirklichen.Angeregt durch den Bericht von Michael Bock in der Harzer Volksstimme vom 20.4.10 über den Listenparteitag der NPD in einem geheim gehaltenen Ort im Harz, dessen Nichtöffentlichkeit er kritisiert, habe ich am 21.5.10 einen Leserbrief für die Volksstimme geschrieben. Er wurde am 17.6.10 in verkürzter Form mit einer mißverständlichen Überschrift abgedruckt.Freunde und Bekannte, denen ich meinen Leserbrief zeigte, verstanden ohne meine Erläuterungen nicht, was ich damit sagen wollte. Daher überraschte es mich nicht, daß der Brief keine Reaktionen bei den Lesern der Volksstimme auslöste.Aber Antworten der Landes- oder Fraktionsvorstände der im Landtag vertretenen Parteien, hatte ich erwartet. Mit offenen Briefen gelang es mir zwar nicht öffentliche Antworten zu erhalten, aber ich erhielt persönliche Briefe von der CDU, SPD und den LINKEN. Die FDP antwortete nicht.Das Ergebnis der Auswertung der drei Antworten fasste ich in einem Leserbrief zusammen, den ich am 14.9.10 als E-Mail der Leserbriefredaktion einreichte. Der Leserbrief wurde nicht gedruckt. Trotzdem war damals die Welt für mich noch in Ordnung. Ich lebte in  einer freiheitlichen Demokratie! – Mit Pressezensur. Heute weiß ich, daß ich in der vom Altbundespräsidenten Richard von Weizsäcker vorausgesagten Parteiendiktatur lebe, in der eine kleine Minderheit von Berufspolitikern autoritär über die große Mehrheit herrscht und es nicht nötig  hat öffentliche Anfragen von Mitgliedern der großen Mehrheit öffentlich zu beantworten. Diese Mehrparteiendiktatur ist das Ergebnis der Aufstellung von Landeslisten für Landtags- und Bundestagswahlen gemäß § 10, Absatz 4c der Satzung des SPD- Landesverbandes Sachsen-Anhalt, in dem die Perversion einer Wahl beschrieben wird, bei der es nichts mehr zu wählen, sondern nur noch etwas zu bestätigen gibt, wobei bestenfalls geringfügige Veränderungen möglich sind. Dieses Einzelwahlverfahren für die Listenplätze der vom Landesparteivorstand vorgeschlagenen Landesliste sollte sofort durch die SPD-Listenwahl gemäß § 8 der Wahlordnung der SPD ersetzt werden!

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, sehr verehrter Herr Dr. Gauck,

Sie sind meines Wissens der erste Bundespräsident, der kein Berufspolitiker ist. Deshalb nehme ich an, daß wir ähnliche Ansichten haben und erlaube mir Ihnen diesen Brief zu schicken. Es ist wegen Alter und Krankheit  meine letzte politische Handlung. Es würde mich sehr freuen, wenn sich ein Nachfolger für  mein Bemühen findet die unsinnigen und ungerechten Listenwahlverfahren abzuschaffen. Ich wünsche Ihnen in Ihrem Amt stets richtigeEntscheidungen und nicht nur für die erste, sondern auch für die zweite Amtszeit die notwendige Gesundheit und Kraft.

Veranstaltungs- termine für Ilsenburg

01.05.2018
Tag der Arbeit, Harzlandhalle

spd.de - Das sozialdemokratische Nachrichtenportal
Zeit für mehr Gerechtigkeit
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Arne Lietz - SPD-Abgeordneter des Europäischen Parlaments für Sachsen-Anhalt
Für einen Harz ohne Rassismus